Warum ich den Februar ganz besonders mag? Nun, man hatte Zeit sich zu räkeln, ist langsam aufgewacht und hat sich auf`s Schönste mit dem neuen Jahr angefreundet. Längst schreibt man im Büro das Datum sicher und fehlerfrei und bekommt Lust, es sich zu hause mit bunten Tulpen und neuen Kissen schön zu machen.
Ich mag den Februar, weil sich die Tage nun immer früher aus ihrer Dunkelheit schälen.
Ich mag den Februar, weil er mit seinen achtundzwanzig Tagen so schön
kurz ist und man trotzdem ein komplettes Monatsgehalt bekommt. Ich mag den Februar mit all seinen Geburtstagskindern um mich herum.
Ich mag den Februar, weil an seinem Ende immer ein paar Tage Wellness auf mich warten.
Als Wiedergutmachung, weil ich so eine treue Seele bin. Denn für diese Geburtstagkinder verbringe ich ganze Tage in meiner Küche. Um sie trotz ihrer momentanen Kohlenhydratskepsis * mit den ausgefallensten Gerichten und Süßspeisen zu beglücken ... und das ohne fünf Semester Hausfrauenpsychologie. Ja bin ich Jesus? Sehen`Se ;o)


Heute verabschiede ich mich mit herzen und knuddeln und küssen
von einem freundlichen und klaren Januar.
Er steckte voller Träume und verstand es wie kaum ein Anderer, uns in einen dicken, weißen Daunenmantel zu stecken um uns mit seinen eiskalten Tagen zu umarmen.
Wunderwunderschön war es mit dir!
Jetzt kümmern wir uns gemeinsam um den Februar.
Klopfen ihm freundschaftlich auf die Schulter und nicken ihm erwartungsvoll zu.
Klopfen ihm freundschaftlich auf die Schulter und nicken ihm erwartungsvoll zu.
Viel Liebes für dich. Meisje

* Wegen der bisher nicht eingehaltenen guten Vorsätzen *
Anm.d. Red. ;o)










