Lebendige Nahrung zu essen hat natürlich nichts mit einem Steak Medium oder einer rosa
Entenbrust zu tun. Lebendige Nahrung, das sind gut verdauliche kleine Nährstoffbomben,
die dem Körper große Mengen an Eiweiß, Vitaminen und Mineralstoffen liefern. Sie sind das "I-Tüpfelchen" auf jedem Sandwich und geben Salaten und asiatischen Gerichten den perfekten Crunch. Und sie schmecken lecker ... diese kleinen Sprossen.
Man braucht kein besonderes Fachwissen oder know how um z. B. Linsen keimen zu lassen. Das funktioniert beinahe ganz von selbst, wie von Zauberhand. Geht ratzfatz und kostet wirklich nur ein paar Cent. Aber Obacht beim ersten Anlauf: mit nur einer Handvoll Linsen kann man locker die ganze Nachbarschaft versorgen. Fragt mal die Mieter über uns ;-)
Die Linsen habe ich für etwa zwölf Stunden so im Regal stehen lassen, danach habe ich das Einweichwasser abgegossen. Damit das überschüssige Wasser ablaufen kann bitte unbedingt darauf achten, dass das Glas in in einem Winkel von 45 Grad steht. Ich habe das Glas mit einem dünnen Tüllstoff abgedeckt und einem einfachen Haushaltsgummi fixiert. Natürlich gibt es auch spezielle Sprossengläser zu kaufen, es klappt aber auch prima mit einem simplen Einmachglas.
Die Linsen keimen am Besten bei Raumtemperatur auf dem Küchenregal. Um die Samen vor dem Austrocknen zu schützen, werden sie morgens und abends mit warmen Wasser kurz abgespült. Wenn an dem Sprössling ein winziges, frisches grünes Blättchen erscheint, ist der Keimprozess abgeschlossen. Bei den Linsen dauert das etwa drei Tage. Es ist kinderleicht und macht Spaß, die Keimlinge wachsen zu sehen.
Entenbrust zu tun. Lebendige Nahrung, das sind gut verdauliche kleine Nährstoffbomben,
die dem Körper große Mengen an Eiweiß, Vitaminen und Mineralstoffen liefern. Sie sind das "I-Tüpfelchen" auf jedem Sandwich und geben Salaten und asiatischen Gerichten den perfekten Crunch. Und sie schmecken lecker ... diese kleinen Sprossen.
Man braucht kein besonderes Fachwissen oder know how um z. B. Linsen keimen zu lassen. Das funktioniert beinahe ganz von selbst, wie von Zauberhand. Geht ratzfatz und kostet wirklich nur ein paar Cent. Aber Obacht beim ersten Anlauf: mit nur einer Handvoll Linsen kann man locker die ganze Nachbarschaft versorgen. Fragt mal die Mieter über uns ;-)

Wie
habe
ich es gemacht?
Ich habe eine Handvoll Linsen gut abgespült, sie anschließend in ein Glas gegeben und sie mit der dreifachen Menge Wasser bedeckt. Ein großes Glas erleichtert später den Spülvorgang.ich es gemacht?
Die Linsen habe ich für etwa zwölf Stunden so im Regal stehen lassen, danach habe ich das Einweichwasser abgegossen. Damit das überschüssige Wasser ablaufen kann bitte unbedingt darauf achten, dass das Glas in in einem Winkel von 45 Grad steht. Ich habe das Glas mit einem dünnen Tüllstoff abgedeckt und einem einfachen Haushaltsgummi fixiert. Natürlich gibt es auch spezielle Sprossengläser zu kaufen, es klappt aber auch prima mit einem simplen Einmachglas.
Die Linsen keimen am Besten bei Raumtemperatur auf dem Küchenregal. Um die Samen vor dem Austrocknen zu schützen, werden sie morgens und abends mit warmen Wasser kurz abgespült. Wenn an dem Sprössling ein winziges, frisches grünes Blättchen erscheint, ist der Keimprozess abgeschlossen. Bei den Linsen dauert das etwa drei Tage. Es ist kinderleicht und macht Spaß, die Keimlinge wachsen zu sehen.
So eine kleine grüne Küchenoase ist natürlich nichts im Vergleich zu einem eigenen Schrebergarten.
Aber sie ist bequem und praktisch. Auch wenn draußen noch so graue Wolken am Himmel treiben, kannst du im Warmen und Trockenen gärtnern. Ohne Gartenwerkzeug. Ohne Schaufel, Handschuhe und Gummistiefel. Ich besitze ja noch nicht mal einen grünen Daumen. Und doch plane ich bereits, mein Küchenregal um ein paar weitere Beete zu erweitern. Mit Kicherebsen, Kresse, Sojabohnen, Alfalfasamen ...

Ich wünsche euch Liebes, Meisje